Internetzensur, Datenschutz und Überwachungsstaat

 

 

Internetzensur, Datenschutz, Überwachungsstaat

( Film-Empfehlungen zu diesem Thema finden Sie links im Menü )

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

 

 

 

"Er hat es tatsächlich geschafft. Es ist kaum zu glauben, aber wahr. Jetzt gibt es kein Zurück mehr. Seit Wochen ist Dr. Manuel Lopez unterwegs, getarnt als Wissenschaftler, der im Auftrag der Monsanto-Universität Lissabon ein Projekt zur Erforschung der Artenvielfalt in den äußersten Grenz-Gebieten von Zone 2 durchführen soll. Das sein eigentliches Ziel die Flucht in Zone 1 ist, weiß niemand außer ihm selbst. Zu groß war die Gefahr der Entdeckung.

Und nun steht er hier und nur wenige Schritte trennen ihn von der Freiheit. Und doch liegen zwischen Zone 2 und Zone 1 Welten. In etwa 10m Entfernung ist ein mannshoher Draht-Zaun errichtet worden, an dem alle paar Meter immer wieder ein und dasselbe Schild angebracht wurde:

„ACHTUNG: Lebensgefahr! Das Verlassen der Zone 2 bedeutet für jeden RFID-Träger den sofortigen Tod!“

Er erinnerte sich, wie in seinen Kindheitstagen der RFID-Chip als technologische Revolution gefeiert wurde, weil er aller Leben sicherer und leichter machen würde. Auch die Idee, den Radio Frequenzy Identification – Chip direkt unter die Haut zu transplantieren, erschien als absolut sinnvoll und praktikabel. Es wurde bald sogar ein richtiger Mode-Trend und nur wer einen Chip von den großen Markennamen wie Microsoft unter der Haut hatte, der im Dunkeln auch noch leuchtete, galt als hipp und trendy. Die Hersteller überboten sich gegenseitig an neuen verrückten Ideen und Raffinessen und die Leute rissen ihnen die allerneuesten Chip-Varianten regelrecht aus den Händen, auch wenn sie dafür fast einen halben Monatslohn opfern mußten. Niemand wollte es verpassen, wenn die Menschheit dank des Chips nun gemeinsam in ein wunderbares, neues technologisches Zeitalter ohne Krieg und Krankheiten übergeht.

Doch alles kam anders. Wenige Jahrzehnte später hat sich der RFID-Chip als das ultimative Macht- und Kontroll-Instrument entpuppt. Schleichend und unbemerkt von der Öffentlickeit hat sich ein kriminelles Kartell aus Konzernen und Banken die Kontrolle über das globale RFID-Management-System in London verschafft. Die meisten Menschen sind sich dessen noch nicht einmal bewußt und glauben, ihre Regierung würde nach wie vor die Kontrolle inne haben. Nur wenige Menschen wie Manuel Lopez haben die schreckliche Wahrheit erkannt, nachdem sie, aufgeschreckt durch merkwürdige Todesfälle in ihrer Bekanntschaft, selbst recherchiert haben. Die Verschwörungtheorien, daß system-kritische Leute einfach durch ein Abschalten des RFID-Chips getötet werden können, erwiesen sich als grausame Realität.

Und nun steht Manuel Lopez hier, bereit, den letzten notwendigen Schritt zu tun, um der Diktatur zu entfliehen. Also öffnet er seinen Rucksack, entnimmt die Betäubungsspritze, Desinfektionsmittel, Mull-Binden und Skalpell und beginnt mit der Operation..."

 

Das ist nur eine fiktive Geschichte. Der RFID-Chip jedoch ist Realität. Die Technologie liegt fertig in den Schubfächern der Konzerne, die Politiker sind entsprechend instruiert und es gibt schon erste Test-Versuche in Diskotheken, wo sich die party-hungrigen Jugendlichen freiwillig einen Chip unter die Haut spritzen lassen können, mit dem sie dann ihre Getränke in der Disko abrechnen können.

Aufgepaßt: Obige Geschichte ist noch Fiktion, aber wenn wir nichts unternehmen, werden RFID-chip, Internetsperren, verschärfte Waffengesetze usw. uns bald in einen Orwellschen Albtraum abgleiten lassen!